Herzlich Willkommen bei WE.care

Unsere Haltung zu den Problemen unserer Zeit, wie Armut und soziale Ungleichheit, sind unverkennbar mit den Zielen dieses Vereins verbunden. Wir können die Welt nicht von heute auf morgen verändern. Jedoch können wir uns darum bemühen, sie stetig besser zu machen. Kein Bemühen bleibt wirkungslos, wenn man es mit ehrlicher Hingabe verrichtet.

WE.care hat sich primär der (zahn-)medizinischen Hilfe verschrieben. Ohne aber andere Themen, die in Entwicklungsländern bestehen, aus den Augen zu lassen. Unsere Satzung gibt hier genauere Informationen.

Wir freuen uns über aktive Unterstützung durch Zahnärzte, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen, Krankenpfleger(innen), Zahnarzthelfer(innen) und natürlich auch von nicht-medizinischen Menschen, die durch Spenden, Mitgliedschaft und Vereinsarbeit sich unseren Zielen anschliessen möchten.

Eines liegt uns persönlich sehr am Herzen: Ein wesentlicher Gedanke bei der Gründung des Vereins war und ist es, eine transparente Arbeit zu leisten. Spenden- und Vereinsgelder kommen dort an, wo sie wirklich gebraucht werden. Dafür stehen wir!

Euer Dr. Kashif Chughtai

Aktuelles aus Karachi 28.09.2017

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte von WE.care e.V.!

Ich bin derzeit in Karachi/Pakistan, um u.a. neue Projekte für WE.care e.V. zu ergründen. Heute habe ich mich im deutschen Konsulat in Karachi mit Herrn Carsten Müller getroffen und mögliche Unterstützung seitens der deutschen Regierung durch das Konsulat zu erörtern. Da das Gespräch relativ kurzfristig zustande gekommen ist, konnten keine konkreten Projekte genannt oder gar vermittelt werden. Aber zumindest sind wir als WE.care nun auch im Konsulat in Karachi bekannt, nachdem wir uns im Juli in der Deutschen Botschaft in Islamabad vorgestellt und über die letzte Mission berichtet haben. Herr Müller wird sich in der nächsten Zeit mit dem Hintergrund der Informationen, die ich ihm über WE.care gegeben habe, umhören. Bei dem nächsten Besuch in Karachi werden wir uns spätestens wieder zusammensetzen und sehen was sich ergeben hat. Frau Shazia Shaikh, die schon länger im deutschen Konsulat arbeitet und eine beständige Ansprechpartnerin bleibt, auch wenn Herr Müller in einem Jahr versetzt werden wird, war bei dem Gespräch anwesend.

Die zweite Tageshälfte war die deutlich spannendere. Ich durfte ein Waisenheim aufsuchen. Den Kontakt hat meine in Karachi lebende Cousine vermittelt. Das Waisenheim sucht nach einem Zahnarzt, der die Kinder untersucht. Das habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen. Im Stadtteil Defence View/Karachi liegt das Haus der  IQRA Sweet Home Foundation Trust. Es leben ca. 35 Kinder im Alter zwischen 2,5 und 17 Jahren in den 3 Häusern von IQRA. Wir hatten unseren Besuch, das heisst meine Cousine Laiba ,mein Cousin Omer und ich, um die Kids zu untersuchen. So standen sie alle mit frisch geputzten Zähnen erwartungsfreudig und strahlend vor mir. Was folgte waren ca. 90 Minuten Quality Time mit tollen Kindern und Jugendlichen. Ich habe die Kinder trotz fehlendem zahnärztlichem Equipment untersucht. Mit Kaffeelöffeln und einer Taschenlampe kann man auch zahnmedizinisch arbeiten. Im Anschluss an die Untersuchung haben alle Kinder eine Zahnbürste und Zahnpasta von uns erhalten, worüber sie sich alle sehr gefreut haben.

Es ist schon beeindruckend, das Kinder mit dieser Situation klarkommen müssen und auch klarkommen. Jeder der diesen Artikel liest und selber Elternteil ist, der weiss am besten, wie wichtig Eltern für Kinder sind. Ist die Mutter mal für Bruchteile einer Sekunde nicht sichtbar, hörbar oder fühlbar ist das Kind panisch. Diese Kinder hier aber haben niemanden mehr. In diesem Zusammenhang möchte ich die Arbeit der IQRA Sweet Home Foundation Trust loben und hervorheben. Ich werde mit dem Waisenheim in Verbindung bleiben und versuchen ihnen wo auch immer möglich zu helfen.

Ich persönlich habe durch diese Erfahrung wieder Bescheidenheit und Dankbarkeit empfunden. Es bleibt noch genug zu tun.

Wenn ihr euch für die Kinder engagieren wollt, in welcher Form auch immer, kann ich den Kontakt vermitteln.

Soviel für heute und jetzt. Bleibt nachdenklich, dankbar, neugierig und uns gewogen.

Euer Dr. Kashif Chughtai

Neuigkeiten von WE.care

Liebe Mitglieder, Interessiert und Freunde von WE.care,

am Samstag, dem 10.09.2017 haben sich der Vorstand bestehend aus Dr. Yaqub Chughtai, Ulrich Schroers, Dr. Raoul Rendchen und ich zu einer weiteren Vorstandssitzung getroffen. Themen waren unter anderem zukünftige Projekte zu definieren und eine Nachlese der letzten Aktionen durchzuführen. So wurde über unsere letze Aktion, einem Info-Stand auf dem Leostrassen-Fest am 01.09.2017 gesprochen und ein Resümee für zukünftige Aktionen dieser Art gezogen. Wir haben aber auch über zukünftige Projekte von WE.care diskutiert. Eine Vision für die Zukunft ist es  eine Zahnklinik auf Rädern anzuschaffen. Für das Projekt wird nun als ein Businessplan erstellt, um einen Eindruck über Kosten, laufende Kosten und Praktikabilität zu erhalten. Prinzipiell ist das die ideale Form der Hilfsausübung in Pakistan. Sie würde uns Unabhängigkeit und Mobilität erlauben, was gerade nach der letzten Erfahrungen sehr hilfreich wäre. Auf jedenfall wird es spannend bleiben!

Auf der anderen Seite möchten wir euch mitteilen, dass die Verhandlungen mit dem Creek General Hospital leider gescheitert sind. Das liegt massgeblich an den Verantwortlichen in diesem Krankenhaus. Wir haben uns sehr bemüht, eine Kooperation zu schliessen. Leider scheint dort die Interessenlage anders. Aber ich bin Ende September wieder in Karachi um andere potentielle Kooperationspartner zu treffen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Bis dahin, alles Gute

Euer Dr. Kashif Chughtai

Hier einige Eindrücke von unserem Stand auf dem Leostrassen-Fest am 01. September 2017

Nachbereitung Dental Camp Nathia Gali 2017 in Bordesholm

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte,

soeben bin ich aus Bordesholm zurückgekehrt. Eine wertvolle Nachbesprechung unseres Dental Camps Nathia Gali vom 29.06.-07.07.2017. Wie wichtig eine solche Nachbereitung und Reflexion ist, durfte ich heute im Gespräch mit Herrn Hans-Joachim Gerber erfahren. Durch seine langjährige Erfahrung in der Arbeit für Hilfsprojekte in Pakistan, konnte er mir gute Hinweise, Ratschläge und Visionen mit auf dem Weg geben. Dafür möchte ich mich auf diesem Weg bei ihm herzlich bedanken. Ich hoffe das wir noch viele Gemeinsame Projekte in naher und ferner Zukunft miteinander gestalten dürfen.

Ein wichtiger Punkt war es, die Eindrücke aus dem Dental Camp zu evaluieren und Schlüsse für die Zukunft solcher Projekte dort aber auch im Allgemeinen in Pakistan zu ziehen. Nathia Gali wird als nächster Projektort in näherer Zukunft nicht näher in Betracht gezogen werden. Einige Schlüsselpersonen werden wahrscheinlich in Zukunft nicht mehr in dem Krankenhaus die Verantwortung tragen. Vor allem Dr. Waheed ist hier zu nennen, der grossen Anteil an der Realisierung des letzten Camps vor Ort hatte. Desweiteren möchten wir andere Regionen erschliessen, um unsere Hilfe möglichst breit zu streuen.

Desweiteren wurde über die Möglichkeit einer Kooperation mit der Schule in Domel/Punjab, an der Herr Gerber über einen Freund verbunden ist, gesprochen. Hier wird Herr Gerber in den nächsten Wochen Gespräche führen, um dort eine eventuelle Zusammenarbeit in die Wege zu leiten.

Eine weitere, wie ich persönlich finde, sehr spannende und interessante Perspektive ergab sich im weiteren Gespräch. Hierbei soll eine Zahnarzteinheit in einen Lastwagen eingebaut werden (wie z.B. hier). Es gibt dafür spezielle Firmen, die solche Leistungen anbieten. Wir werden euch dazu in naher Zukunft detaillierter und konkreter berichten.

Wie ihr lest, gibt es für den Verein noch viele und hoffentlich für die Menschen, die dringend Hilfe benötigen, sinnvolle und nachhaltige Möglichkeiten, zu helfen. Bitte bleibt uns in diesem Sinne gewogen und unterstützt uns, wie klein oder gross euer Beitrag auch sein kann. Denn: Selbst wenn wir nur einem helfen, dann ist es besser als keinem geholfen zu haben.

In diesem Sinne alles Gute für Euch,

Dr. Kashif Chughtai

(v.l.n.r. Raheel Chughtai, Toaseef Chughtai, Gabriele und Hans-Joachim Gerber, Dr. Kashif Chughtai)

Ausführliche Berichte von der Mission Dental Camp Nathia Gali 2017

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte,

ich freue mich euch mitteilen zu dürfen, daß Herr Gerber, der Vorsitzende von Pakistan-Hilfe e.V,  während des Aufenthaltes in Nathia Gali, Pakistan fleissig geschrieben und fotografiert hat. Freundlicherweise dürfen wir die Berichte bei uns auf der Website veröffentlichen. Ich werde demnächst auch einige der Bilder hier ablegen, damit ihr einen besseren Eindruck von unserer Reise und Arbeit nach bzw. in Nathia Gali habt.

Gerne würden wir euere Meinung über das Projekt hören, schreibt mir eine Email unter info@we-care-germany.de.

Viel Spass bei beim Lesen!

Euer

Dr. Kashif Chughtai

Erster Bericht DENTAL CAMP NATHA GALI

Zweiter Bericht DENTAL CAMP NATHIA GALI

Dritter und Abschlußbericht DENTAL CAMP NATHIA GALI

Rückblick auf das Dental Camp 2017 in Nathia Gali

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte!

Das WE.care Dental Camp 2017 in den Bergen des Karakorum war ein voller Erfolg!

Soviel kann ich schon einmal vorwegnehmen. Und es war eine tolle Erfahrung für alle Teilnehmer. Nicht nur die Arbeit am Patienten, sondern auch die interessanten Begegnungen auf menschlicher Ebene lassen einen, wenn auch nur kleinen, Einblick in das raue aber herzliche Leben der Menschen aus dem Galiat (es gibt neben Nathia Gali noch andere Galis, wie Dunga Gali etc.) zu.

Aber gehen wir einen Schritt zurück. Am 29. Juni sind wir, das sind Herr Hans Joachim Gerber, Dr. Yaqub Chughtai und ich in Islamabad eingetroffen. An diesem Tag haben wir bereits einiges zu erledigen gehabt. So mussten die Zahnbürsten für die Mission in Nathia Gali gekauft werden. Wir kauften 150 Kinderzahnbürsten und 100 Erwachsenzahnbürsten zum Verteilen in Nathia Gali, da wir die Bürsten, die wir kostenlos von humblesmile bekommen hätten sollen, nicht rechtzeitig vor der Abreise in Düsseldorf aus Schweden eingetroffen wären. Aber humblesmiles Director Darren Weiss hat uns für kommende Einsätze Bürsten zugesichert. Hierzu könnt ihr in meinem letzten Blog mehr lesen.

Nachdem wir sowohl am 29. als auch am 30. Juni 2017 einige Meetings mit lokalen Agenturen und Partnern hatten, sind wir am 01. Juli 2017 vormittags nach Nathia Gali abgereist. Die Reise dorthin ist spannend und abenteuerlich. Durch enge Täler und an steilen Bergabhängen entlang windet sich die schmale Strasse (Murree Road). Man kommt durch kleine Dörfer, deren familiäre und politische Strukturen seit hunderten von Jahren unverändert sind. Der Anblick freundlicher Gesichter, mit strahlenden Lächeln, wenn auch häufig lückig durch Zahnverlust, begleiten uns beim Blick aus dem Fenster unseres Fahrzeugs. Die Temperatur sinkt kontinuierlich, es wird angehnemer.

Nach Ankunft in Nathia Gali empfängt uns Dr. Waheed Khan, der ärztliche Leiter des staatlichen Krankenhauses in dem Ort und zeigt uns die Einrichtungen. Auch die zahnärztliche Einheit. Es ist ein nettes kleines, aber sehr feines Krankenhäuschen. Aber das einzige im Galiat weit und breit.

In dem Galiat leben ca. 300.000 Menschen. Diese sind über viele Berge und Täler verstreut. Daher war auch die Anreise einiger Patienten nach Nathia Gali eine wahre Odyssee. Einige sind über Stunden zu Fuss zum diesem einzigen funktionsfähigen Krankenhaus, in dem die Zahn-Klinik ansässig ist, gelaufen. Obwohl bekannt war, dass nur 7-9 Tickets pro Tag für Behandlungen durch WE.care ausgegeben werden. So mussten wir einige Patienten unbehandelt fortziehen lassen, was für uns natürlich nicht schön war. Aber um Qualität zu gewährleisten, was ein klares Ziel war, mussten wir diesen Kompromiss eingehen.

Am folgenden Tag, dem 02. Juli 2017, haben wir Dr. Nadia Malik kennengelernt. Dr. Nadia Malik ist die Zahnärztin, die die Zahnklinik leitet. Sie ist seit ca. 1,5 Jahren vor Ort und behandelt die Menschen der Region. Es stellt sich schnell heraus, dass die wesentlichen Massnahmen aus Extraktionen von Zähnen, Abszessspaltungen und der Gabe von Medikamenten besteht. Zahnerhaltende Massnahmen, wie Füllungen und Wurzelkanalbehandlungen werden weder angeboten noch durchgeführt. Das liegt nicht nur an der Ausbildung der lokalen Zahnärztin oder der fehlenden Ausstattung, sondern an der Mentalität der Patienten dort. Das sollte ich den kommenden Tagen selber erfahren und dazu mehr im Laufe des Berichts.

Deutsche Gründlichkeit und Organisation von Abläufen: Das stand an diesem und den folgenden Tagen immer wieder auf dem Programm. So haben ich mich an diesem Tag um die medizinische Ausstattung und Ordnung im Behandlungsbereich gekümmert, während Dr. Chughtai Sen. und Herr Gerber sich um die Optimierung der formalen Abläufe und der zeitlichen Koordination der Patienten gekümmert haben. Eine weitere wichtige Aufgabe für uns, war es Formblätter, wie Anamnesebögen, zu definieren, zu erstellen und zu implementieren. Dies erwies sich am Ende als eine sehr erfolgreiche und hilfreiche Aktion, welche von Dr. Chughtai Sen. und Herrn Gerber über die ganze Woche erarbeitet wurde. Ringordner sind nun allen in Nathia Gali ein Begriff und der Gebrauch auch. An diesem Tag habe ich als Vorbereitung für die kommenden Tage Angehörige des Krankenhauspersonals behandelt, um Abläufe, die zahnärztliche Einheit und Materialen zu testen.

Am 03. Juli kamen die ersten Patienten zu unserer Behandlung. Es zeigte sich bei den Anamnesen und Grunduntersuchungen fast durchgängig, daß akute Beschwerden die Patienten zum Aufsuchen eines Zahnarzt bewegten. Zusammenfassend sind stark kariös zerstörte Zähne, Abszesse aber auch schmerzende Mundschleimhauterkrankungen bei den Patienten vorherrschend gewesen. Den Patienten wurden von Dr. Nadia und mir Vorschläge zur Therapie unterbreitet. Häufig aber wünschten die Patienten eine Extraktion. Argument war vor allem, daß dann eine erneute Anreise nicht nötig wäre. Wir versuchten die Patienten davon zu überzeugen, daß eine endodontische Massnahme für sie langfristig besser ist. Einige liessen sich darauf ein, einige nicht. Vor allem bei Patienten mit fehlendem Bildungshintergrund konnten wir häufig keine Überzeugung zum Zahnerhalt erzielen.

Eine weit verbreitete Gewohnheit in der Region besteht in dem Verwenden von Kautabak (im lokalen Sprachgebrauch als Naswar bezeichnet). Viele Patienten stellten sich in den Tagen mit von ihnen festgestellten Schleimhautveränderungen vor. Diese erwiesen sich zumeist als sog. Leukoplakien (Vorstufen zum Plattenepithelskarzinom). Einige der Patienten wiesen wir an, sich zur weiteren histobiologischen Abklärung in Abottabad, der nächsten Stadt mit entsprechenden medizinischen Einrichtungen vorzustellen. Wir legten bei diesen Patienten vor allem viel Wert auf Aufklärung über Risiken des Gebrauchs von Naswar. Viele Patienten sind sich der Gefahren des Tabakkauens nicht bewusst.

Ein weiterer Schwerpunkt in den Behandlungstagen vom 03. bis 06. Juli in Nathia Gali waren, neben der Füllungs- und Wurzelkanaltherapie, die Aufklärung über Prävention. Viele Kinder und Erwachsene putzen die Zähne nur einmal am Tag und das am Morgen. Wir klärten darüber auf, wie, wann und wie oft Zahnpflege durchzuführen ist. Mit dem Schenken einer Zahnbürste und Zahnpasta wollten wir vor allem die Menschen motivieren, daß soeben gehörte zu hause umzusetzen. Wir hoffen, dass wir das erreichen konnten.

Seit dem 09. Juli befinden wir uns nun in Karachi , wo wir weitere Verhandlungen mit dem Creek General Hospital in Korangi führen. Das Gespräch vom 11. Juli 2017 mit Dr. Danish Khan, einem der Betreiber des caritativen Krankenhauses, war durchaus vielversprechend. Wobei auch hier mal wieder abzuwarten bleibt, was on deren Seite aus von den vereinbarten Schritten dann auch tatsächlich umgesetzt wird. Wir bleiben auf jedenfall dran.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in den Behandlungsalltag unseres Camps geben. Gerne würden wir auch unsere Station in Karachi aufbauen, woran wir weiter fleissig arbeiten werden. Gerne könnt ihr mich anschreiben, wenn ihr Fragen habt.

Liebe Grüsse und bis dahin

Eurer

Dr. Kashif Chughtai